Freeriden überm Klostertal, Arlberg (c) Sepp Mallaun / Vorarlberg Tourismus

Spuren ziehen im Pulverschnee

Freeriden

Leicht und elegant sieht es aus, wenn Könner durch den Tiefschnee schwingen und im Gelände ihre eigene Spur ziehen.

Sicherheit in den Bergen

Lech Zürs und Stuben am Arlberg bieten alles, was Carver:innen, Snowboarder:innen und Off-Piste-Fahrer:innen begehren – darunter hohe Schneesicherheit und 200 Kilometer herrliche Tiefschneeabfahrten.

Die „Nidla“ in Gargellen ist ein legendäre Tiefschneehang, der 500 Höhenmeter überwindet. Nordwestseitig gelegen ist er der längste und gleichmäßigste Hang seiner Art und gilt bei vielen als der schönste.

Vom Wintersportportal www.skiinfo.de zu Österreichs „bestem Skigebiet für Variantenfahrer:innen und Freerider:innen“ gekürt wurde die Region Silvretta Montafon. Zur Auswahl stehen ausgewiesene Skirouten, Freeride Routen für Einsteiger:innen und Profis, das Freeride Center am Grasjoch, vier LVS-Checkpoints. Geführte Touren für Anfänger:innen und Könner:innen werden regelmäßig angeboten.

Powderruns vom Feinsten bietet auch das Hochjoch – das vielseitige Gelände überzeugt mit leichten bis steilen Hängen. Zahlreiche ausgewiesene Routen und Variantenabfahrten sowie der Winterklettersteig Burg erleichtern den Einstieg ins weitläufigem Backcountry. An der Freeride Station am Grasjoch kann man sich über die aktuelle Lawinenlage, Abfahrtsmöglichkeiten und geführte Freeride Kurse informieren. Überprüfen Sie in der Freeride Safety Area das LVS an den Checkpoints oder verbessern Sie Skills auf dem permanenten LVS- Übungsfeld.

Freerider:innen finden am Sonnenkopf im Klostertal traumhafte Pulverschneehänge. Neben anspruchsvollen Touren können erfahrene Freerider:innen die etwa drei Kilometer lange Touren-Abfahrt in Richtung Nenzigasttal wählen.

Pfarrer Johann Müller aus Warth war wohl der erste Skifahrer im Bregenzerwald. In den 1890er Jahren ließ er sich aus Schweden Ski schicken, um im alpinen Gelände zwischen den von ihm betreuten Gemeinden Warth-Schröcken und Lech Zürs schneller unterwegs sein zu können. Auf die Spuren von Pfarrer Müller führt die fünfstündige Tour, die Skiguides der Skischulen Warth und Schröcken begleiten. Teilnehmer:innen sollten Erfahrung im Tiefschnee haben, Sicherheitsausrüstung ist Pflicht.

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