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Wandern in Lech am Arlberg © Christoph Schöch / Lech Zürs Tourismus
Wandern | Wanderung

Naturbrücke-Kessellöcher (Chesselöcher)

Blick auf den Ifen
Kneippbecken Kesselschwand
Naturbrücke
Leiter zur Naturbrücke
Schotterweg in die Au
Wasserfall Schwarzwasserbach
Kessellöcher
Auf dem Rohrweg

Factbox

Schwierigkeit: leicht
Strecke: 5,0 km
Aufstieg: 185 m
Abstieg: 153 m
Dauer: 01:45 h
Tiefster Punkt: 1069 m
Höchster Punkt: 1253 m
Kondition:

Erlebnis:

Landschaft:


  • Schöne Tour am vielseitigen Schwarzwasserbach mit vielen schattigen Abschnitten und zahlreichen Abkühlungsmöglichkeiten. Perfekt für heiße Sommertage.

    Die ersten Highlights dieser Wanderung lassen nicht lange auf sich warten. Schon nach wenigen Minuten erreichen wir den Naturkneippbereich Kesselschwand und nur einige Meter später über einen Wurzelweg die Naturbrücke. Ein idyllisches, schattiges Plätzchen, das mit seinem türkisen Wasser und dem grünen Moos einen fast mystischen Charme ausstrahlt. Weiter wandern wir aufwärts durch Wald und Wiesen in die Au. Hier eröffnet sich uns ein wunderschöner Blick auf den Ifen und in das Schwarzwassertal. Kurz darauf tauchen wir in das nächste Waldstück ein. (Wer eine Stärkung braucht, kann hier einen Stopp bei Kaffee & Kuchen im Berggasthof Hammerer einlegen.) Während unter uns der Schwarzwasserbach rauscht, wandern wir auf einem schmalen Weg etwa 15 Minuten recht steil bergauf vorbei an einem schönen Wasserfall. Oben erreichen wir eine Gabelung und gehen wieder geradeaus Richtung “Kessellöcher”. Hier gehen wir direkt am Wasser und können unsere Füße abkühlen, bevor der nächste kurze, aber intensive Anstieg auf uns wartet. Dieser lohnt sich jedoch, denn schon nach kurzer Zeit erreichen wir eine kleine Aussichtsbrücke. Von dort haben wir einen faszinierenden Blick auf die Kessellöcher – entstanden durch jahrtausendelanges Schleifen der Wassermassen. Hier kann man im Sommer auch Canyoning machen. Nach weiteren zwei Minuten erreichen wir die Straße. Hier können wir den Bus ab Schröflesäge zurück nach Riezlern nehmen. Alternativ wandern wir die Straße entlang bis zur Fuchsfarm, dort rechts und wieder links auf den Rohrweg. Hier befindet sich auch die zweite Einkehrmöglichkeit: das Café Walserblick. Nach einer Stärkung geht es weiter auf dem schönen Höhenweg. Hier genießen wir die Aussicht auf Elfer, Zwölfer, Bärenkopf und Widderstein und passieren einen weiteren Naturkneippbereich. Beim Haus Bergfelder können wir links abbiegen und gelangen nach Hirschegg. Geradeaus geht es weiter nach Mittelberg.

    Nehmen Sie auf jeden Fall den Wurzelweg zur Naturbrücke und machen Sie immer wieder Abstecher ans Wasser. Hier gibt es jedes Mal etwas Neues zu entdecken.

    Kleinwalsertal Tourismus eGen

    Autor: Kleinwalsertal Tourismus eGen
    letzte Änderung: 16.06.2020

  • Schwierigkeit: leicht
    Technik:

    Kondition:

    Erlebnis:

    Landschaft:

    Höhenlage: 1253 m 1069 m Beste Jahreszeit:
    JAN FEB MRZ APR MAI JUN
    JUL AUG SEP OKT NOV DEZ
    Eigenschaften:
    Sicherheitshinweise:

    NOTRUF:
    140 Alpine Notfälle österreichweit
    144 Alpine Notfälle Vorarlberg
    112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)
        
    www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps

    Ausrüstung:

    Festes Schuhwerk. Wanderstöcke für steilere Abschnitte empfehlenswert.

    Weitere Infos & Links:

    Wanderwege, Hütten und Sehenswürdigkeiten sind auch in der NaturErlebniskarte zu finden, die im Tourismusbüro in Hirschegg erworben werden kann.

  • Wegbeschreibung

    Von der Haltestelle “Erlebach” folgen wir dem Wegweiser links aufwärts in Richtung Naturbrücke/Schwarzwasserbachweg. Oben biegen wir rechts in den Schotterweg ein. Von hier aus geht es vorbei am Naturkneippbereich Kesselschwand. Beim nächsten Wegweiser biegen wir links in den kleinen Wurzelweg zur Naturbrücke ein. Diese erreicht man über eine steile Leiter (bei Höhenangst oder Gehbehinderungen empfiehlt es sich, die Stufen von der anderen Seite zu nehmen). Wir überqueren die Naturbrücke, nehmen die Treppe und biegen direkt danach links in den kleinen Pfad ein, der uns auf einen breiteren Schotterweg bringt. Dieser führt kurz steil, dann moderat ansteigend in den Ortsteil Au im Wäldele. Wir überqueren die Wäldelestraße und gehen weiter geradeaus vorbei am Fußballplatz und dem Bike Park. Nach etwa 15 Minuten steilem Anstieg erreichen wir eine Gabelung. Hier geht es dem Bachlauf folgend weiter zu den Kessellöchern (“Chesselöchern”). Die letzen zehn Minuten führt ein sehr steiler, schmaler Teerweg nach oben zur Schwarzwassertalstraße zurück. Hier können wir entweder rechts den Bus bei der Schröflesäge nehmen, oder wir biegen nach links ab und gehen entlang der Straße zur Fuchsfarm. Dort biegen wir rechts ab und überqueren dann den Parkplatz der Parsennbahn. Nun befinden wir uns auf einem breiteren Schotterweg, dem Rohrweg. Diesem folgen wir bis zum Haus Bergfelder. Hier können wir links abbiegen und nach Hirschegg absteigen, wo unsere Tour endet. Geradeaus führt der Weg weiter nach Mittelberg.

    Start Riezlern
    Koordinaten:
    Geogr. 47.359236 N 10.17584 E
    Ziel Hirschegg
  • Öffentliche Verkehrsmittel:

    Lassen Sie Ihr Auto doch einfach stehen!

    Es besteht die Möglichkeit den Walserbus für die Anfahrt zu nutzen. Die Buslinie 2 fährt den Ortsteil Egg an. Für diese Tour steigen Sie an der Haltestelle “Egg” aus. Rückweg: Buslinie 1 ab “Walserhaus”.

    >>> Fahrplan Walserbus

    Anfahrt:

    Die meisten Anreisewege aus Deutschland treffen in Ulm aufeinander und führen weiter auf der A7. Beim Autobahndreieck Allgäu über das Teilstück der A980 bis zur Anschlussstelle Waltenhofen und auf der vierspurigen B19 über Sonthofen und Oberstdorf ins Kleinwalsertal. Aus Österreich (Vorarlberg) und der Schweiz erreichen Sie das Kleinwalsertal über den Bregenzerwald (Hittisau) – Riedbergpass – Fischen – Oberstdorf. Von Tirol kommend führt der schnellste Weg über die A7 nach Kempten und weiter auf der B19 Richtung Oberstdorf. Für die Fahrt ins Tal benötigen Sie keine Autobahn-Vignette.


    Anfahrtsplaner

    Parken:

    Kostenplichtige Parkplätze bei der Kanzelwandbahn.