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Montforthaus Feldkirch Ausblick Terrasse © Vorarlberg Tourismus-Agnes Ammann
Moderne trifft Mittelalter

Das Montforthaus in Feldkirch

Die große Glasfront signalisiert Willkommensein, die gerundeten Fassaden aus hellem Jurakalkstein lassen Bühnen vermuten.

Am Rande der mittelalterlichen Stadt Feldkirch, unterhalb der eindrucksvollen Schattenburg gelegen, beeindruckt seit 2015 das neu gebaute Montforthaus. An seiner Stelle stand zuvor ein in den 1970er-Jahren erbautes Kongresshaus, das stilistisch und funktional in die Jahre gekommen war.

Montforthaus Feldkirch (c) Petra Rainer
Montforthaus Feldkirch, (c) Petra Rainer
Sinnlicher Schwung

Der rundliche Bau, entworfen von den Berliner Architekten Hascher Jehle und der Vorarlberger Architektin Mitiska Wäger, fügt sich harmonisch in das mittelalterliche Ensemble ein. Die nach einem exakten Plan verlegte Steinfassade mit variierenden Fugen erinnert an die Wellen eines Vorhangs. Der großzügige Vorplatz mit Bauminseln vermittelt Luftigkeit. Im Inneren schaffen helle Wände, Böden aus hellem Eichenparkett und Holz eine angenehme Atmosphäre. Spaziert man durch das Gebäude, öffnen sich schöne Blicke auf die Stadt oder – vom Café ganz oben – ein Ausblick über Feldkirch.

Dialog und Begegnung

Das Montforthaus beherbergt zwei Säle – den mit Birnenholz verkleideten Großen Saal und den golden gefärbten Kleinen Saal. Die Räume sind flexibel gestaltbar und können verbunden werden. So ist Platz für Pop-Konzerte mit bis zu 3.000 Besuchern oder für Orchesterkonzerte und Theateraufführungen mit bis zu 1.000 Besuchern. Außerdem gibt es mehrere kleinere Räume, die sich zum Beispiel für Tagungen und Seminare eignen.

Einblicke und Ausblicke

Das Montforthaus ist tagsüber geöffnet, ein Rundgang oder ein Besuch im Café mit Dachterrasse ist so gut wie immer möglich und lohnenswert. Abends stehen vielfach Veranstaltungen auf dem Programm. Größte Veranstaltungsreihe sind die „Montforter Zwischentöne“, die dreimal im Jahr während eines mehrtägigen Zeitraums das Montforthaus und andere Plätze in Feldkirch bespielen. Zu hören und zu sehen gibt es Musik, Theater, Diskussionsveranstaltungen und einiges mehr.

Das Montforthaus Feldkirch ist das ganze Jahr über zugänglich.

Auf Architektour im Rheintal

Das Montforthaus Feldkirch entdecken

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    • 40,2 km

    • 06:00 h

    • leicht

    Kunst und Kultur
    Kunst und Kultur
    Kunst und Kultur
    Schwierigkeit:leicht
    Strecke:40,2 km
    Aufstieg:118 m
    Abstieg:57 m
    Dauer:06:00 h
    Tiefster Punkt:397 m
    Höchster Punkt:477 m
    Erlebnis:

    Landschaft:

    Kunst und Kultur

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    Start der Tour

    Bregenz

    Ende der Tour

    Feldkirch

    Beschreibung

    Vorarlbergs Kulturbauten zeigen die historische Tiefe des Landes, die immer wieder von engagierten Geistern – auch unter gesellschaftlichen Kontroversen – sichtbar gemacht wurde. Die Vielfalt seiner Besiedlung und stetige Wanderungsbewegungen ergeben heute ein reiches Bild an kulturellen Spuren. Sie reichen von römischen Ausgrabungen über ein ausgeprägtes bäuerlich-handwerkliches Erbe hin zu einer nachhaltigen, vielfach noch sichtbaren Industriegeschichte und dem “Wirtschaftswunder” der Nachkriegszeit. Das breite kulturelle Erbe zeigt sich in erfolgreich neu…

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