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Wandern in Lech am Arlberg © Christoph Schöch / Lech Zürs Tourismus
Wandern | Wanderung

Min Weag 29 | Ebnit – Bödele

Ebnit  (c) Martin Vogel / Vorarlberg Tourismus
Alplochschlucht  (c) Martin Vogel / Vorarlberg Tourismus
Rappenlochschlucht  (c) Martin Vogel / Vorarlberg Tourismus
Krippenmuseum (c) Martin Vogel / Vorarlberg Tourismus
Rolls-Royce Museum  (c) Martin Vogel / Vorarlberg Tourismus
Gasthaus Bad Kehlegg  (c) Martin Vogel / Vorarlberg Tourismus
Schwende Alpe - Blick (c) Martin Vogel / Vorarlberg Tourismus auf Dornbirn
Fallenberger Wälder - Blick auf Bregenz  (c) Martin Vogel / Vorarlberg Tourismus
Langwies - Blick Richtung Ammenegg / Bregenz  (c) Martin Vogel / Vorarlberg Tourismus
Bödelesee  (c) Martin Vogel / Vorarlberg Tourismus
Bödele - Ausblick Bregenzerwald  (c) Martin Vogel / Vorarlberg Tourismus
Bödele  (c) Martin Vogel / Vorarlberg Tourismus
Vorarlberger Wanderwegekonzept

Factbox

Schwierigkeit:mittel
Strecke:18,4 km
Aufstieg:1000 m
Abstieg:920 m
Dauer:07:00 h
Tiefster Punkt:505 m
Höchster Punkt:1157 m
Kondition:

Erlebnis:

Landschaft:


  • Komfortable und landschaftlich erlebnisreiche Ganztages-Wanderung bis aufs Bödele, dem beliebten Naherholungsgebiet der Dornbirner.

    Vom Walser Bergdorf Ebnit wandern wir in komfortablen, landschaftlich vielfältigen, aber nicht zu unterschätzenden mehr als sieben Stunden bis aufs Bödele. Empfehlenswert ist es, die Etappe in zwei Halbtages-Etappen zu teilen und einen Aufenthalt in Dornbirn einzuplanen: 1. Halbtages-Etappe von Ebnit über Hackwald, Staufensee und die Rappenlochschlucht bis ins Gütle/Dornbirn. 2. Halbtages-Etappe vom Gütle oder von Kehlegg bis zum Bödele.

    Kurz vor dem Bödele gibt es das Schutzgebiet „Fohramoos“ mit intakten Hochmoorgesellschaften, Moorwäldern, Wäldern der Moorumgebung und diversen genutzten Hoch – und Niedermoorgesellschaften.

    „Min Weag“: Der Vorarlberg Rundweg besteht aus 31 Etappen, die mit vielfältigen Kultur- und Naturräumen in fünf Regionen überraschen.

    Kurz vor dem Bödele gibt es das Schutzgebiet „Fohramoos“ mit intakten Hochmoorgesellschaften, Moorwäldern, Wäldern der Moorumgebung und diversen genutzten Hoch – und Niedermoorgesellschaften. Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten im Gütle, auf dem Karren, in Kehlegg und die „Alpe Schwende“.  

    Hermann Brändle

    Autor:

    Hermann Brändle


    letzte Änderung: 20.05.2020

  • Schwierigkeit:mittel
    Technik:

    Kondition:

    Erlebnis:

    Landschaft:

    Höhenlage: 1157 m 505 m Beste Jahreszeit:
    JANFEBMRZAPRMAIJUN
    JULAUGSEPOKTNOVDEZ
    Eigenschaften:
    Einkehrmöglichkeit:
    Sicherheitshinweise:

    NOTRUF:
    140 Alpine Notfälle österreichweit
    144 Alpine Notfälle Vorarlberg
    112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)  
    www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps

    Weitere Infos & Links:

    Entwickelt von der Vorarlberg Tourismus GmbH unter Mithilfe von Helmut Düringer, Hanno Dönz  und „Moses“ Markus Moosbrugger,
    nach einer Idee von Joe Metzler

  • Wegbeschreibung

    Wegverlauf (lt. Wanderwege-Beschilderung): Ebnit – Hackwald – Spätenbachalpe – Staufensee – (Abstecher: Staufensee-Rundweg) – Rappenlochschlucht – Gütle (Bushaltestelle) / Gütle – Eschenau – Kehlegg – Schauner – Schwende – (Abzweigung Nackweg) – Rickatschwende – Fohramoos – Bödele

    Von Ebnit geht es abwärts in Richtung Hackwald und weiter auf dem Weg „Hoher Gang“ bis zur Spätenbachalpe auf 845 m und zum Staufensee. Als Variante bietet sich von Ebnit aus auch eine Route über den Bocksberg, Staufen und Karren an. Vom Karren fährt man mit der Seilbahn ins Tal.

    Wer die Etappe teilt, wandert in gemütlichen 2 3/4 Stunden von Ebnit bis ins Gütle und fährt dann mit dem Bus ins Stadtzentrum von Dornbirn. Am nächsten Tag folgt der zweite Teil vom Gütle über Kehlegg zum Bödele (rund 4 1/2 Stunden).

    Bei einer Etappen-Teilung bietet sich am Staufensee der rund 30-minütige Staufenseerundweg mit Abstecher Richtung Alploch an. Krönender Abschluss der ersten Halbtages-Etappe ist der Weg durch die imposante Rappenlochschlucht. Vom Gütle aus fährt der Bus 47 ins Stadtzentrum (wochentags im Halbstunden-, am Samstag und Sonntag im Stundentakt – ÖPNV-Fahrplan).

    Zum zweiten Teil der Etappe starten wir im Gütle oder fahren mit dem Bus von Dornbirn nach Kehlegg (Stadtbus Dornbirn 9). Einkehrmöglichkeit beim Bad Kehlegg. Wir wandern über Wald- und Wiesenwege zur Jausenstation „Alpe Schwende” und weiter auf leichten Wegen bis aufs Bödele.

    Unterkünfte in Dornbirn und am Bödele

    Alternativ kann man auch der Etappe 30 noch 1 h 45 weiter folgen und beim Alpengasthof Brüggele übernachten. 

    Start Kirche, Dornbirn-Ebnit
    Koordinaten:
    Geogr. 47.349783 N 9.741952 E
    Ziel Passhöhe, Dornbirn-Bödele
  • Öffentliche Verkehrsmittel:

    Vom Bahnhof Dornbirn fährt ein Bus (Landbus 47) im Stundentakt nach Ebnit (www.vmobil.at). 

    Anfahrt:

    von Deutschland: Autobahn München – Lindau Autobahn – Lindau durch Tunnel – Abfahrt Dornbirn Süd -Gemeindestraße Richtung Zentrum ca. 3 km folgen – Kreuzung mit Stadtstraße (B190, Hotel Krone) gerade überqueren – nach ca. 1 km gemäß Hinweisschilder Richtung Karrenseilbahn – von dort den Hinweisschildern Richtung Gütle /Ebnit folgen

    von der Schweiz: Abfahrt Dornbirn Süd – Gemeindestraße Richtung Zentrum ca. 3 km folgen – Kreuzung Stadtstraße (B190, Hotel Krone/Krankenhaus) – gerade überqueren nach ca. 1 km gemäß Hinweisschilder Richtung Karrenseilbahn – von dort den Hinweisschildern Richtung Gütle /Ebnit folgen


    Anfahrtsplaner

    Parken:

    Es befindet sich ein großer Parkplatz bei der Kirche bzw. vis-a-vis vom Hotel Alpenrose.