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Schneeschuh

Sibratsgfäll | Georunde

Georunde im Winter
Die Georunde Rindberg im Winter
Die Georunde Rindberg im Winter
Georunde Rindberg im Winter
Blick auf die Wildriesalpe im Winter

Factbox

Schwierigkeit: leicht
Strecke: 2.16 km
Aufstieg: 130 m
Abstieg: 130 m
Dauer: 1 h
Tiefster Punkt: 995 m
Höchster Punkt: 1118 m
Kondition:

Erlebnis:

Landschaft:

  • Höhenprofil

    Auf der Georunde-Rindberg in Sibratsgfäll die winterliche, bewegte Natur entdecken. Der Weg ist nicht gespurt und nur mit Schneeschuhen begehbar.

    Die Georunde Rindberg in Sibratsgfäll macht mit ihren 13 Stationen die Kraft der Natur sichtbar, spürbar und erlebbar.

    Im Mai 1999 setzten sich die Berghänge unaufhaltsam in Bewegung und zerstörten 20 Gebäude, Straßen, Felder und Wälder. Das Großereignis hat tiefe Spuren hinterlassen. In der Landschaft und in der Seele der Menschen.

    Die Georunde Rindberg zeichnet die Geschehnisse nach und vermittelt Wissenswertes.

    „Felbers schiefes Haus“ zeigt den Besuchern hautnah die Macht der Naturgewalten und gibt Einblick in die gewaltige Natur des Naturparks Nagelfluhkette.

    Eine Besichtigung von "Felber's schiefem Haus" lohnt sich! Eine Führung bietet das Tourismusbüro Sibratsgfäll auf Anfrage an. +43 (0)5513 2112-13

    Elisabeth Sohm

    Präsentiert von: Bregenzerwald Tourismus GmbH,

  • Schwierigkeit: leicht
    Kondition:

    Erlebnis:

    Landschaft:

    Höhenlage: 1118 m 995 m Beste Jahreszeit:
    JAN FEB MRZ APR MAI JUN
    JUL AUG SEP OKT NOV DEZ
    Eigenschaften:
    Sicherheitshinweise:

    NOTRUF:
    140 Alpine Notfälle österreichweit
    144 Alpine Notfälle Vorarlberg
    112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)
    www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps

    Ausrüstung:

    – wasserfeste, halbhohe Schuhe (z.B. Bergschuhe) und warme Oberbekleidung
    – Kopfbedeckung, Handschuhe, Schnee- oder Sonnenbrille, Sonnenschutz
    – Schneeschuhe + Stöcke
    – Schauen Sie auf den Sonnenstand: im Hochwinter kann die Sonne am Nachmittag sehr schnell hinter den Bergen verschwinden. Im Schatten wird es rasch kühl.

    Weitere Infos & Links:

    www.bewegtenatur.at

  • Wegbeschreibung

    Der Georundweg beginnt beim begehbaren Vorzeigeobjekt „ Felbers schiefes Haus“. Das ehemalige Ferienhaus hat sich bei der Großrutschung 18m talwärts bewegt. Eine eigene Ausstellung fasst die Ereignisse zusammen. Das Haus kann nach Voranmeldung besichtigt werden.

    Einzelne Stationen wie „Das Gewanderte Haus“ und „Die Marienkapelle“ verdeutlichen die gewaltige Dimension der Geländebewegungen. Wohnhäuser wanderten bis zu 38m, die Marienkapelle 180m und Alphütten bis zu 240m.

    Die Station „Wohnen in der Schräge“ lädt am höchsten Punkt der Georunde zu einer schrägen Rast ein.

    Der Kubus „Alles im Lot“ erklärt dem Besucher wie es ist, wenn das Zuhause aus den Fugen gerät. Bei Naturkatastrophen sind wir alle auf den sozialen Zusammenhalt angewiesen.

    „Die schiefe Tanne“ bewegte sich über 200m und versucht nun wieder, gerade weiter zu wachsen. Die Natur heilt ihre Wunden und mit dem Seil geben wir ihr zusätzlichen Halt.

    Beim Standort „Abriss“ sieht man die Rutschungskante des Bader Schuttstroms.

    Start Felbers schiefes Haus, Rindberg oder Gasthof Alpenrose
    Koordinaten:
    Geogr. 47.419321 N 10.053621 E
    Ziel Felbers schiefes Haus, Rindberg oder Gasthof Alpenrose

    Wegpunkte

  • Öffentliche Verkehrsmittel:

    www.vmobil.at

    Anfahrt:

    aus Deutschland: Autobahn Lindau – Pfänder Tunnel – Autobahnabfahrt Dornbirn Nord (Vignettenpflichtig) – Bregenzerwald – Hittisau – Sibratsgfäll;

    oder Autobahn Kempten – Immenstadt – Oberstaufen – Ach – Riefensberg – Krumbach – Hittisau – Sibratsgfäll

    aus der Schweiz: Autobahn St. Gallen – St. Margrethen/Au – Lustenau – Dornbirn – Bregenzerwald – Hittisau – Sibratsgfäll


    Anfahrtsplaner

    Parken:

    Bei Felbers schiefem Haus oder beim Gasthaus Alpenrose