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Blumenwiese mit Panuelerkopf © Helmut Düringer / Vorarlberg Tourismus
Wandern | Wanderung

Min Weag 22 | Brand – Nenzinger Himmel

Pflanzenwelten Brand (c) Dominic Berchtold / Vorarlberg Tourismus
Niggenkopfhütte  (c) Dominic Berchtold / Vorarlberg Tourismus
Blick Richtung Lünersee  (c) Dominic Berchtold / Vorarlberg Tourismus
Teich am Gulmasteig (c) Dominic Berchtold / Vorarlberg Tourismus
Schild Gulmasteig  (c) Dominic Berchtold / Vorarlberg Tourismus
Bergstation Gulmabahn - Blick talauswärts  (c) Dominic Berchtold / Vorarlberg Tourismus
Weg zum Amatschonjoch  (c) Dominic Berchtold / Vorarlberg Tourismus
Amatschonjoch (c) Dominic Berchtold / Vorarlberg Tourismus
Weg Richtung Setschalpe (c) Dominic Berchtold / Vorarlberg Tourismus
Setschalpe (c) Dominic Berchtold / Vorarlberg Tourismus
Nenzinger Himmel (c) Dominic Berchtold / Vorarlberg Tourismus
Nenzinger Himmel (c) Dominic Berchtold / Vorarlberg Tourismus
Alpengasthof Gamperdona (c) Dominic Berchtold / Vorarlberg Tourismus
Abendstimmung im Nenzinger Himmel - Panüeler im Abendrot (c) Dominic Berchtold / Vorarlberg Tourismus
Vorarlberger Wanderwegekonzept

Factbox

Schwierigkeit:mittel
Strecke:14,6 km
Aufstieg:1070 m
Abstieg:720 m
Dauer:06:15 h
Tiefster Punkt:997 m
Höchster Punkt:2028 m
Kondition:

Erlebnis:

Landschaft:


  • Herrliche, ca. 6-stündige Grashang-Wanderung von Brand über das Amatschonjoch und die Alpe Setsch in den Nenzinger Himmel.

    Eine landschaftlich wundervolle, aber auch etwas längere (6 1/4 h) Etappe. Wer möchte, kann den ersten Aufstieg von Brand auch mit der Dorfbahn bewältigen.

    Von der Bergstation gibt es zwei Varianten: über den freistehenden Rücken des Gulma oder alternativ durchs wunderschöne Lorenzitäli bis zum Amatschonjoch. Herrlicher Rundblick bei guter Sicht!

    Weiter zur Hochalpe Setsch, die in einem schönen Kessel liegt, bis zum Nenzinger Himmel, der u.a. für seine reiche Alpenflora bekannt ist.

    „Min Weag“: Der Vorarlberg Rundweg besteht aus 31 Etappen, die mit vielfältigen Kultur- und Naturräumen in fünf Regionen überraschen.

    Wer nicht mehr weiterwandern möchte, kann im Nenzinger Himmel den Wanderbus nach Nenzing nehmen. Für die 16 Kilometer lange Strecke benötigt der Shuttlebus ca. 40 Minuten. Er verkehrt in der Regel von Mitte Mai bis Mitte Oktober. Folgende Busunternehmen bedienen die Strecke, eine telefonische Voranmeldung ist ratsam: Anton Gantner, Tel. +43 5525 62217 und Lisi & Friedl Touristik, Tel. +43 5525 62594.

    Hermann Brändle

    Autor: Hermann Brändle
    letzte Änderung: 16.06.2020

  • Schwierigkeit:mittel
    Technik:

    Kondition:

    Erlebnis:

    Landschaft:

    Höhenlage: 2028 m 997 m Beste Jahreszeit:
    JANFEBMRZAPRMAIJUN
    JULAUGSEPOKTNOVDEZ
    Eigenschaften:
    Einkehrmöglichkeit:
    Sicherheitshinweise:

    NOTRUF:
    140 Alpine Notfälle österreichweit
    144 Alpine Notfälle Vorarlberg
    112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)  
    www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps

    Weitere Infos & Links:

    Entwickelt von der Vorarlberg Tourismus GmbH unter Mithilfe von Helmut Düringer, Hanno Dönz und „Moses“ Markus Moosbrugger, nach einer Idee von Joe Metzler.

  • Wegbeschreibung

    Wegverlauf (lt. Wanderwege-Beschilderung): Brand – Dorfbahn Talstation – Dorfbahn Bergstation – Innere Parpfienzalpe – Amatschonjoch (über Gulmasteig) – Setschalpe – Nenzinger Himmel

    Wir wandern vom Zentrum relativ steil hinauf bis zur Bergstation der Dorfbahn oder fahren mit der Bahn. Von der Bergstation nun entweder über den Rücken des Gulma (Routenverlauf und Höhenprofil beziehen sich auf diese Variante) oder durchs Lorenzitäli bis zum Amatschonjoch (2028 m).

    Von hier aus hat man die Möglichkeit, auf einem steilen, nicht markierten Steig zum Gipfel des Fundelkopfs (2401 m, ca. 1,5h Aufstieg) hinauf zu gehen.

    Vom Amatschonjoch geht es durch steile und zum Teil ausgesetzte Grashänge bis zur Hochalpe Setsch. Vor allem im Frühsommer muss man auf dem Weg aufpassen, wenn noch Schneereste in den Rinnen liegen.

    Von der Setschalpe wandern wir hinunter in den Nenzinger Himmel, wobei uns am Schluss der eisig kalte Schalanzabach begleitet. Der Abstieg von der Alpe auf dem Fahrweg ist etwas länger, aber flacher (ca. 1h mehr), alternativ dazu gibt es auch einen kürzeren Fußweg.

    Unterkünfte im Nenzinger Himmel

    Start Brand
    Koordinaten:
    Geogr. 47.111066 N 9.74448 E
    Ziel Nenzinger Himmel
  • Öffentliche Verkehrsmittel:

    Vom Bahnhof in Bludenz fährt der Linienbus L81 regelmäßig nach Brand (www.vmobil.at). 

    Anfahrt:

    aus dem Norden (D, NL): Pfändertunnel – A14 Rheintal- und Walgauautobahn – Abfahrt Brandnertal – Bundesstraße L81/L82
    aus dem Westen (CH, FL): über Chur – Autobahn von Zürich/Chur – Abfahrt Gams – Fürstentum Liechtenstein (FL) – Feldkirch/Tisis – durch Feldkirch in Richtung Bludenz/Innsbruck – Walgauautobahn A14 – Abfahrt Brandnertal – Bundesstraße L81/L82
    über St. Gallen- Autobahn von Zürich/St. Gallen – Ausfahrt Oberriet-Meiningen – Autobahn A14 in Richtung Bludenz ab Auffahrt Rankweil – Ambergtunnel A14 – Abfahrt Brandnertal – Bundesstraße L81/L82
    aus dem Osten (A): über den Arlberg – S 16 Arlbergschnellstraße in Richtung Bludenz – Abfahrt Bludenz/Bürs – Richtung Brandnertal auf Bundesstraße L82


    Anfahrtsplaner

    Parken:

    In Brand befinden sich kostenfreie Parkplätze bei der Dorfbahn Brand.