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Blumenwiese (c) Marxgut Siegfried / Vorarlberg Tourismus GmbH
Bergsteigen | Bergtour

Gottesackerplateau

Ifenhütte
Richtung Hahnenköpfle und Gottesackerplateau
Auf dem Weg zum Hahnenköpfle
Auf dem Weg zum Hahnenköpfle
Gipfelkreuz Hahnenköpfle
Gottesackerplateau vom Gipfel aus
Tiefe Löcher und Spalten im Fels
Metertiefe Felsspalten
Botanik am Gottesackerplateau
Blick Richtung Hochgrat
Karge Karstlandschaft
Felswände des Hohen Ifen
Mahdtal-Alpe
Hölloch
Zur Ifenmulde

Factbox

Schwierigkeit: schwer
Strecke: 14,4 km
Aufstieg: 950 m
Abstieg: 1161 m
Dauer: 06:22 h
Tiefster Punkt: 1053 m
Höchster Punkt: 2077 m
Kondition:

Erlebnis:

Landschaft:


  • Tagestour für ausdauernde Wanderer über eine karge und faszinierende Karstlandschaft.

    Die Tour führt über die wild zerklüftete Karstlandschaft des Gottesackerplateaus – für geologisch und botanisch Interessierte ein absolutes Muss! Ein Highlight sind auch die nahen steilabfallenden Wände des Ifenplateaus beim Aufstieg durch die Ifenmulde. Für diese lange Tour unbedingt ausreichend Getränke und Proviant mitnehmen – schon ab der Ifenhütte gibt es keine Einkehr- oder Verpflegungsmöglichkeiten mehr. 

    Webcam vor Tourstart checken – das Gottesackerplateau sollte nur bei freier Sicht begangen werden, da man im Nebel sehr leicht die Orientierung verliert!

    Kleinwalsertal Tourismus eGen

    Autor: Kleinwalsertal Tourismus eGen
    letzte Änderung: 01.08.2020

  • Schwierigkeit: schwer
    Technik:

    Kondition:

    Erlebnis:

    Landschaft:

    Höhenlage: 2077 m 1053 m Beste Jahreszeit:
    JAN FEB MRZ APR MAI JUN
    JUL AUG SEP OKT NOV DEZ
    Eigenschaften:
    Einkehrmöglichkeit:
    Sicherheitshinweise:

    Sicherheitshinweise 

    NOTRUF:
    140 Alpine Notfälle österreichweit
    144 Alpine Notfälle Vorarlberg
    112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)
        
    www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps

    Ausrüstung:

    Festes Schuhwerk und Wanderstöcke. Wetterfeste Kleidung empfehlenswert.

    Weitere Infos & Links:

    Wanderwege, Hütten und Sehenswürdigkeiten sind auch in der NaturErlebniskarte zu finden, die im Tourismusbüro in Hirschegg erworben werden kann.

  • Wegbeschreibung

    Startpunkt der Tour ist links von der Talstation der Ifenbahn. Nach einer Stunde durch dichten Wald öffnet sich an der Ifenhütte/Bergstation der Wald. Von hier aus geht es in Serpentinen einen mäßig steilen Pfad hinauf in die Ifenmulde. Wir halten uns rechts und folgen den Wegweisern zum Hahnenköpfle. Der Aufstieg erfolgt über einen ausgewaschenen Pfad am rechten Rand der Ifenmulde. Nach einiger Zeit kommt bereits das Gottesackerplateau und die Bergstation der im Sommer geschlossenen Hahnenköpflebahn in Sicht. 10 Minuten später ist der Gipfel des Hahnenköpfle erreicht. Hier beginnt die Felslandschaft des Gottesackerplateaus, wo man sich an die Markierung auf den Felsen in Richtung Nordost hält. An der Wegkreuzung bei der verfallenen Gottesackeralpe wandern wir weiter geradeaus. Nach dem Anstieg zum Gipfel des Sonnenbergs geht es über die Oberen Gottesackerwände wieder bergab. Bevor die Unteren Gottesackerwände erreicht sind biegen wir rechts auf den Weg, der uns zum Mahdtalhaus hinunterbringt.

    Die Tour lässt sich mehrfach abkürzen: 1. Möglichkeit: Am Startpunkt mit der Ifenbahn ab der Ifenhütte (1600m) starten. Zeitersparnis ca. 1 Stunde. 2. Möglichkeit: An der verfallenen Gottesacker-Alpe Abstieg durch das Kürental. Zeitersparnis 2 Stunden.

    Start Hirschegg
    Koordinaten:
    Geogr. 47.342687 N 10.137789 E
    Ziel Riezlern
  • Öffentliche Verkehrsmittel:

    Lassen Sie Ihr Auto doch einfach stehen!

    Es besteht die Möglichkeit den Walserbus für die Anfahrt zu nutzen. Die Buslinie 5 fährt den Ort Hirschegg an. Für diese Tour steigen Sie an der Haltestelle “Ifen” aus. Rückfahrt: Buslinie 2 ab “Mahdtalhaus”.

    >>> Fahrplan Walserbus

    Anfahrt:

    Die meisten Anreisewege aus Deutschland treffen in Ulm aufeinander und führen weiter auf der A7. Beim Autobahndreieck Allgäu über das Teilstück der A980 bis zur Anschlussstelle Waltenhofen und auf der vierspurigen B19 über Sonthofen und Oberstdorf ins Kleinwalsertal. Aus Österreich (Vorarlberg) und der Schweiz erreichen Sie das Kleinwalsertal über den Bregenzerwald (Hittisau) – Riedbergpass – Fischen – Oberstdorf. Von Tirol kommend führt der schnellste Weg über die A7 nach Kempten und weiter auf der B19 Richtung Oberstdorf. Für die Fahrt ins Tal benötigen Sie keine Autobahn-Vignette.


    Anfahrtsplaner

    Parken:

    Kostenpflichtige Parkplätze direkt am Ausgangspunkt.