Gravel-Bike |

Bizau | Hinterwald Runde

Stogger Sattel
Gravelbiker im Bregenzerwald
Rennradfahrer Richtung Schnepfegg
Rennradstrecke in Schnepfau
Auf dem Stogger Sattel
Blick auf Bizau und die Kanisfluh
Gravelbiker im Bregenzerwald
Gravelbiker im Bregenzerwald
Auf der Schnepfegg
Auf der Schnepfegg

Factbox

Schwierigkeit: mittel
Strecke: 29.57 km
Aufstieg: 913 m
Abstieg: 913 m
Dauer: 4.5 h
Tiefster Punkt: 682 m
Höchster Punkt: 1438 m
Kondition:

  • Höhenprofil

    Abwechslungsreiche Tour durch die Dörfer. Großteils auf Asphalt.

    Die Tour beginnt in Bizau mit der Fahrt entlang der schattigen Mautstraße Richtung Schönenbach. Beim Hänslervorsäß zweigt rechts ein Güterweg ab. Dieser führt hinauf zum Stogger Sattel. Hier hat man einen schönen Ausblick. Der Weg führt nun recht steil hinunter nach Au. Auf dem Radweg gelangt man dann wieder zurück nach Schnepfau und wenn man will, über die Schnepfegg wieder nach Bizau. Man kann jedoch auch über Bezau nach Bizau fahren.

    Präsentiert von: Bregenzerwald
    Autor: Elisabeth Schneider

  • Schwierigkeit: mittel
    Kondition:

    Höhenlage: 1438 m 682 m Beste Jahreszeit:
    JAN FEB MRZ APR MAI JUN
    JUL AUG SEP OKT NOV DEZ
    Sicherheitshinweise:

    Mountainbikerouten führen in ein Gelände, in dem besondere Anforderungen an die Eigenverantwortung der Mountainbiker gestellt werden. So können Steine und Bäume den Weg kurzfristig unpassierbar machen oder der Weg führt durch ein Steilgelände an Gefahrenstellen vorbei, wo Absturzgefahr besteht. Durch die Bewirtschaftung der Wälder und Alpen ist auch jederzeit mit Gegenverkehr, abgestellten Fahrzeugen oder Wegsperren zu rechnen. Beim Mountainbiking ist es wichtig, dass gewisse Verhaltensregeln eingehalten werden, um Konfrontationen mit anderen Nutzergruppen zu vermeiden und um die eigene Sicherheit zu gewährleisten. Dazu gehören vor allem:

    – Verantwortungsvolles Fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit und auf halbe Sicht , besonders bei Kurven, da jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist: Steine, Äste, Wegschäden, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weidegatter, Schranken, Fahrzeuge und Forstmaschinen, Wegsperren, etc.

    – Wanderer und Fußgänger haben Vorrang. Rücksichtsvolles Überholen erfolgt im Schritttempo.

    – Die land- und forstwirtschaftliche Bewirtschaftung hat auf den freigegebenen Wegen Vorrang. Weidegatter sind wieder zu schließen, vorübergehende Wegsperren werden eingehalten.

    – Die vorgesehenen, beschilderten Strecken nicht verlassen. Damit werden Natur- und Wildlebensräume geschont.

    – Eine gute Tourenplanung nimmt Rücksicht auf die Schwierigkeit der Strecke und das eigene Können. Dazu gehören auch Helm, Schutzausrüstung und ein technisch einwandfreies Mountainbike.

    NOTRUF:
    140 Alpine Notfälle österreichweit
    144 Alpine Notfälle Vorarlberg
    112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)
    www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps

    Weitere Infos & Links:

    Kulturlandschaft in Au: Zwischen Stogger Sattel und Au-Rehmen bietet sich dem Fahrradfahrer ein einzigartiger Einblick in die Bregenzerwälder Alpwirtschaft. Nach wie vor bewirtschaften die Bauern hier die Berggüter, Vorsäße und Alpen.

  • Wegbeschreibung

    Von Bizau aus fährt man auf der asphaltierten Mautstraße durch Waldgebiet Richtung Schönenbach (Tipp: Abstecher in die idyllisch gelegene Vorsäßsiedlung Schönenbach). Beim Hänslervorsäß zweigt rechts ein Güterweg ab, der hinauf zum Stogger Sattel führt. Von hier hat man einen schönen Blick über die Berge des Hinteren Bregenzerwaldes. Es folgt eine anfangs steile Abfahrt auf dem Alpweg, dann eine angenehme Talfahrtauf einer schmalen Asphaltstraße nach Au. Auf dem Radweg entlang der Bregenzerach gelangt man nach Schnepfau. Nach einem 1,5 km langen Schlussanstieg erreicht man den Ortsteil Schnepfegg und gelangt von dort zurück nach Bizau.

    Start Bizau Ortsmitte
    Koordinaten:
    Geogr. 47.369342 N 9.929191 E
    Ziel Bizau Ortsmitte

    Wegpunkte

  • Öffentliche Verkehrsmittel:

    www.vmobil.at

    Anfahrt:

    Anfahrtsplaner

    Parken:

    Beim Gemeindeamt