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Kirche | Kultur

Stadtpfarrkirche St. Martin

Pfarrkirche St. Martin
Kirche St. Martin Dornbirn, Behmann Orgel (c) Friedrich Böhringer, commons.wikimedia.org
Kirche St. Martin Dornbirn und Marktplatz
  • 1130 wurde die Seelsorge in Dornbirn erstmals urkundlich erwähnt, die Pfarrkirche 1278. Es folgten mehrere Neubauten an dieser Stelle. Der freistehende Turm stammt aus dem Jahre 1453 und wurde 1767 auf rund 60 Meter erhöht. Die heutige klassizistische Gestalt erhielt die Kirche 1839/40 nach Plänen von Martin von Kink. Der Feldkircher Künstler Josef Huber schuf 1923 das Fresko „Die vier letzten Dinge“ an der Eingangswand und 1924 das Mosaik „Einzug in Jerusalem“ im Giebelfeld. Architekt Emil Steffann gestaltete 1967/69 den Innenraum neu. Altar und Taufstein werden in der Mitte der Kirche von drei Seiten durch Bankgruppen umschlossen. 2004/05 wurde der Innenraum restauriert.
    Anlässlich der Seligsprechung von Carl Lampert 2011 wurde im folgenden Jahr der Denkort „Layer“ eingerichtet und die Seitenkapelle erhielt seinen Namen.

    Amt der Vorarlberger Landesregierung - Kultur

    Präsentiert von: Amt der Vorarlberger Landesregierung - Kultur, Autor: Stadtarchiv Dornbirn
    letzte Änderung: 05.08.2020

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