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Skifahren in Warth-Schröcken (c) Alex Kaiser / Skilifte Warth
Skigebiet | Sport

Ski Arlberg

Panoramakarte Ski Arlberg
Ski Arlberg, Piste
Ski Arlberg, Genuss
Verschneite Hänge im Skigebiet Ski Arlberg
Ski Arlberg
Ski Arlberg
Ski Arlberg
Ski Arlberg
Panoramakarte Ski Arlberg
  • Das Arlberger Skigebiet gilt als „Wiege des alpinen Skilaufs“. Es ist das größte Skigebiet Österreichs und zählt zu den fünf größten weltweit. Mit seinen schneereichen Hängen und einem vielfältigen Angebot für Skifahrer und Snowboarder lockt es jede Saison zahlreiche Wintersportler in die Region.

    Pisten (~/506 km geöffnet ) leicht
    mittel
    schwer
    Skiroute
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    Outdooractive Redaktion

    Präsentiert von: Outdooractive Redaktion, Autor: Roland Hosp
    letzte Änderung: 13.12.2018

  • Infogramm:
    Après Ski:

    Familien:

    Wanderwege:

    Nordic:

    Familien:

    Snowparks:

    Höhenlage: 2811 m 1300 m Familie/Kinder:
    Kinderübungsgelände:
    Kinderteppichlift:
    Kinderrestaurant:
    Gästekindergarten:
    Skikindergarten:

    Im Jahr 1895 brachte Pfarrer Müller aus Warth die ersten Skier an den westlichen Arlberg und revolutionierte dadurch das Skifahren in der Region. 1921 gründete der Skipionier Hannes Schneider in St. Anton die erste Skischule der Welt – und der Arlberg wurde zur “Wiege des alpinen Skilaufs”. Heute zieht das Skigebiet Jahr für Jahr begeisterte Wintersport-Fans aus aller Welt in seinen Bann.

    Die Skigebiete Lech-Zürs, Warth-Schröcken, St. Anton, St. Christoph und Stuben am Arlberg bilden gemeinsam das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs und sogar eins der fünf größten der Welt. Groß und Klein dürfen sich hier auf präparierten Pisten in allen Schwierigkeitsgraden, Snow- und Funparks sowie auf Rodelabfahrten austoben, während die Tiefschneehänge ideale Bedingungen für Freerider bieten. Das Gebiet überzeugt zusätzlich mit Highlights wie Speed-Check-Strecken, Riesentorlaufrennstrecken und Photopoints. Den Wintersportlern stehen hier 305 Skiabfahrtskilometer und 111 Liftanlagen zur Verfügung. Die Skigebiete des Verbundes sind hervorragend miteinander vernetzt und können einheitlich mit dem Skipass für Ski Arlberg genutzt werden.

    Obendrein ist der Arlberg für seine rege Après-Ski-Szene bekannt. Viele Bars und Après-Ski-Stationen sorgen für eine ausgelassene Stimmung und der Mooserwirt ist durch seine jährliche Fernsehsendung „Après-Ski-Hits” zur Berühmtheit geworden.

    Ski/Snowboard:

    Die Auswahl an abwechslungsreichen Pisten im größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs ist groß. Die Skiregion am Arlberg gehört zu den schneereichsten Skiregionen der Alpen und bietet Abfahrten in allen Schwierigkeitsgraden für Groß und Klein. Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis, Freerider, aber natürlich auch Kinder und Familien finden im Verbund Ski Arlberg garantiert das auf ihre Ansprüche ausgelegte Skigebiet. Am meisten vertreten sind die einfachen und mittelschweren Pisten. Allerdings gibt es auch genug schwarze Pisten für Geübte sowie unpräparierte Skirouten für Freeride-Liebhaber. Snowboarder und Freestyler kommen auf diversen Snowparks ebenfalls auf ihre Kosten. Den Wintersportler erwarten insgesamt 132 km blaue, 123 km rote und 50 km schwarze Pisten sowie beachtenswerte 200 km Tiefschneeabfahrten, um die traumhafte Winterlandschaft des Arlbergs aktiv erleben zu können. Seit der Wintersaison 2013/2014 verbindet der Auenfeldjet die beiden Skigebiete Warth-Schröcken und Lech-Zürs. Von dort erreicht der Ski- und Snowboardfahrer Stuben, St. Christoph und St. Anton. Seit der Wintersaison 2016/2017 ist Zürs ebenfalls mit Stuben-Rauz durch Lifte verbunden und somit das Skigebiet Arlberg vollständig vereint: Die Trittkopfbahn verbindet Zürs mit der neuen Zwischenstation, die wiederum Ausgangspunkt für Fahrten zur Bergstation der Trittkopfbahn II ist, oder nach Stuben mit der neuen Flexbahn.

    Lech – Zürs

    Im Osten Vorarlbergs an der Grenze zu Tirol gelegen, bilden die Orte Lech, Zürs, Zug und Oberlech den Einstieg in das größte Skigebiet Österreichs. Das Skigebiet Lech-Zürs bietet überwiegend leichte bis mittelschwere Abfahrten, die sich perfekt für Einsteiger oder für Genuss-Skifahrer eignen. Auf der Seite von Lech verlaufen viele leichte Abfahrten. Die meisten davon liegen an der Berger Rinderalpe. Oberhalb von Zürs befinden sich die Hänge des Hexenbodens mit blauen und roten Pisten. Für Fortgeschrittene gibt es eine schwarze Abfahrt – die Sonnenbergabfahrt. Auf Freerider warten herrliche und durchaus anspruchsvolle Skirouten wie die Tannegg auf dem Rüfikopf oder die Abfahrten vom Trittkopf. Familien mit Kindern werden in den Kinderländern von Lech, Zürs und Oberlech fündig. Auch Snowborder und Freestyler kommen in dem 3,6 Hektar großen Snowpark am Schlegelkopf auf ihre Kosten. 

    Warth-Schröcken

    Eingebettet zwischen Bregenzerwald, Arlberg, Lechtaler und Allgäuer Alpen liegen die beiden gemütlichen Walser Bergdörfer Warth und Schröcken in einem Schneeloch. Dank der geografischen Lage und den zahlreichen Nordhängen zählen sie zu den schneesichersten Skigebieten Österreichs, wodurch man hier oft bis ins Frühjahr hinein Wintersport betreiben kann. Das Skigebiet Warth-Schröcken bietet zahlreiche rote und blaue Pistenkilometer, auf denen vor allem Familien und Skieinsteiger auf ihre Kosten kommen. Einen spielerischen Einstieg in die Welt des Skifahrens bekommen Kinder in Paulis Kinderland in Warth oder auf dem Schulgelände der Paulis Skiarena am Salober, das speziell zur Sicherheit der Kinder komplett von den großen Pisten abgetrennt wurde. Es mangelt jedoch nicht an schwarzen Abfahrten für Geübte. Diese befinden sich rund um den Saloberjet. Freestyler finden an der Steffisalp eine Funslope mit diversen Features wie Kickern, Boxen, Jumps, Wellen und Hindernissen in jeder Schwierigkeitsstufe. Weitere Spaßelemente sind im Skigebiet unter anderem eine Ski-Movie-Strecke mit persönlichem Video, eine Speed-Strecke, ein Riesentorlauf und ein Photo-Point. Freeride-Liebhaber werden beispielsweise auf der Pfarrer-Müller-Tour, die auf den Spuren von Skipionier Pfarrer Müller von Warth über Lech nach Schröcken führt, oder im Bereich zwischen Steffisalp-Express, Jägeralp-Express und Saloberjet fündig. Zusätzlich können sie auf kostenlosen SAAC-Camps den Umgang mit LVS-Geräten erlernen und sich über das richtige Verhalten abseits der Piste informieren.

    St. Anton/St. Christoph/Stuben 

    Von St. Anton können Wintersportler entweder in Richtung Rendl oder in Richtung Gampen-Kapall und Galzig-Valluga starten. Die überwiegend blau markierten sowie etwas abseits gelegenen Pisten am Rendl sind vor allem für Anfänger und Familien geeignet. Fortgeschrittene können auf der Stanton-Speed-Strecke ihre Geschwindigkeit messen oder an der Riesentorlauf-Rennstrecke am “Rendl Race” teilnehmen. Ein Highlight für Freerider mit alpiner Erfahrung ist das Einfahren ins Hintere Rendlkar über die Riffelscharte – auf der sich ein 850 m langer Winterklettersteig befindet.

    Von St. Anton, St. Christoph, Stuben und Nasserein sind die Gebiete Galzig-Valluga und Gampen-Kapall gut zu erreichen. In beiden Gebieten dominieren die leichten und mittelschweren Pisten. Es gibt allerdings auch schwere Abfahrten, wie die WM-Strecken von 2001 am Kapall oder die schwarze Kandahar-Kapall-Abfahrt Nr. 2 zur Zammermoosbahn. Die längste Abfahrt des Skigebiets beträgt 9 km und befindet sich am Galzig.

    Von Stuben aus erreicht man einfach die nach Norden ausgerichteten Pisten auf dem Hausberg Albona in der Verwall-Gruppe. Die Pisten des Albona sind mittelschwer und meist weniger stark frequentiert. Das Gebiet dient obendrein mit zahlreichen Skirouten, die bei Freeridern äußerst beliebt sind.

    Am Ortsrand von St. Anton, St. Christoph und Stuben finden Einsteiger und Kinder einige kurze Lifte und Übungshänge. Für Freestyler gibt es an der Bergstation Rendl den „Stanton Snowpark”, der zahlreiche Boxen, Kicker, Rails und andere Obstacles in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen bietet.

    Nordic/Winterwandern:

    Die Idyllische Winterlandschaft des Arlbergs eignet sich hervorragend, um in Ruhe abseits der Pisten Nordic Walking, Schneeschuh- und Winterwandern zu gehen. Skilifte ermöglichen es, leicht auf aussichtsreiche Höhen-Winterwanderwege zu gelangen. Oder man bleibt auf einem der reizvollen Winterwanderwege im Tal, manchmal auch entlang von Flüssen. Zahlreiche Schneeschuhtouren können selbständig angegangen werden oder man erkundet die zauberhaften verschneiten Wälder und Hügel bei einer von vielen geführten Touren. Für Langläufer bietet die Skiregion ein weites Loipennetz mit einer großen Auswahl an einfachen, mittelschweren und schwierigen Loipen, die meist sowohl im klassischen Langlaufstil als auch im Skating-Stil präpariert sind.

    Für alle, die gerne auf Rodelbahnen unterwegs sind oder nicht zurück ins Tal laufen möchten, bietet das Skigebiet zahlreiche Rodelbahnen, die sogar bis in die Nacht beleuchtet werden.

    Lech-Zürs

    Das traditionelle Skigebiet kann ebenfalls auf 40 km Winterwanderwegen abseits der Pisten erkundet werden. Das einzigartige Panorama lässt sich besonders gut auf Höhenwinterwanderwegen am Rüfikopf oder auf dem Gaisbühl genießen. Im Tal bieten sich die Strecken von Lech nach Zürs entlang des Lechuferwegs oder die Stubenbachrunde an. Auch geführte Touren wie die „Toni´ s Classic“ können durch das Zuger Tal gebucht werden. Für Langläufer stehen 27 km Loipen zur Verfügung, die sowohl im klassischen, als auch im Skating-Stil präpariert sind.

    Für Schlittenfahrer bietet die beleuchtete Rodelbahn, die von Oberlach nach Lech führt, jede Menge Vergnügen bis 22:00 Uhr.

    Warth-Schröcken

    Für Schneeschuh- oder Winterwanderungen eignen sich die mit wenig Steigung verlaufenden Touren „Rund um den Kalbelesee“ und der „Waldrundgang Warth“. Steiler wird es „Von Schröcken zur Parzelle Wald“ sowie auf der Route „Vom Kalbelesee zum Körbersee“. Ein besonderes Erlebnis sind die geführten Mondscheintouren bei Vollmond, die von den Skischulen Warth und Schröcken wöchentlich angeboten werden. Auch für Langläufer bietet Warth-Schröcken mit einigen Höhenloipen perfekte Trainingsbedingungen. Das Gebiet verfügt außerdem über leichte Loipen, die für Skater und klassische Langläufer präpariert sind, sowie über mittelschwere und lange, schwere klassische Loipen. Am Ortsende von Warth befindet sich die Rodelbahn „Von der Höhi“, die täglich bis 22:00 Uhr beleuchtet wird.

    St. Anton/St. Christoph/Stuben

    Die Skiregion St. Anton/St. Christoph/Stuben verfügt über reizvolle lange und auch kurze Loipen für jeden Geschmack. Im Stanzertal befindet sich die längste Loipe, die auf 22 km entlang der Rosanna bis nach Flirsch verläuft. Die Loipe Verwall ist 10 km lang und zählt mit zu den schönsten Loipen in der Region. Zum vielfältigen Angebot zählt ebenfalls eine für Hunde geeignete Loipe, die Loipe Ganderau.

    Das Winterwandernetz und die Touren für Nordic Walker und Läufer erstrecken sich jeweils auf über 70 km und führen ins Verwalltal, nach Nasserein oder nach St. Jakob am Arlberg. Die attraktive Landschaft entlang des Flusses Rosanna bietet ideale Bedingungen für eine unvergessliche Wanderung. Die Region punktet ebenfalls mit schönen einfachen und flachen Rundwanderwegen. Zusätzlich kommen Rodelfans und alle, die rasanten Nervenkitzel lieben, bis in die Nacht auf mehreren Bahnen auf ihre Kosten.

  • Anfahrt:

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