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Getting Things Done - Ausstellung im Werkraum Haus Andelsbuch (c) Lucas Breuer
Evolution of the Built Environment in Vorarlberg

Getting Things Done im vorarlberg museum

Die Wanderausstellung, die bereits weltweit in rund 30 Städten zu sehen war, ist zurück in Vorarlberg!

In weltweit rund 30 Städten war diese Wanderausstellung über die neuere Architektur und Handwerkskunst Vorarlbergs bisher zu sehen. Ehe das vorarlberg museum die von Wolfgang Fiel kuratierte Ausstellung in die Sammlung übernimmt, wird Getting Things Done noch einmal gezeigt. 230 Projekte geben einen Überblick über die Entwicklung der sogenannten Vorarlberger Bauschule, von ihren Anfängen in den späten 1950er Jahren bis in die Gegenwart. Anhand von Fotografien, Plänen, Texten und Interviews werden die Bedingungen dieser Erfolgsgeschichte nachvollziehbar: eine Mischung aus innovativen Architekten und Bauherren, ein profundes Wissen um lokale Baumaterialien und die Qualität der Landschaft, liberale Baugesetze und der hohe Stellenwert von Tradition und innovativem Handwerk.

Getting Things Done im Doppelpack:

Führungen mit Fachleuten aus den Bereichen Architektur & Handwerk
Do, 21. März, 18.00 Uhr: Wolfgang Schmidinger und Wolfgang Fiel
Do, 28. März, 18.00 Uhr: Markus Faisst und Robert Fabach
Do, 04. April, 18.00 Uhr: Hermann Kaufmann und Robert Fabach
Do, 11. April, 18.00 Uhr: Renate Breuß und Martina Pfeifer Steiner
Do, 25. April, 18.00 Uhr: Geli Salzmann und Martina Pfeifer Steiner
Do, 02. Mai, 18.00 Uhr: Roland Gnaiger und Wolfgang Fiel

Getting Things Done mit Kurator Wolfgang Fiel
Sa, 16. März, 15.00 Uhr
Sa, 04. Mai, 15.00 Uhr

Preis für die Führung: EUR 5,- (zuzüglich Eintritt)

Getting Things Done - Ausstellung im Werkraum Haus Andelsbuch (c) Lucas Breuer
vorarlberg museum, bregenz (c) vorarlberg museum

Diese Ausstellung wurde eigens dafür entwickelt, Architektur aus Vorarlberg an den Standorten der weltweit 32 Österreichischen Kulturforen einem internationalen Publikum zu präsentieren. Die Wanderausstellung startete 2014 im Werkraumhaus im Bregenzerwald und wir vom vorarlberg museum übernommen.

Über die Wanderausstellung „Getting Things Done:
Evolution of the Built Environment in Vorarlberg“

Der besondere Weg der Architektur in Österreichs westlichstem Bundesland, das an Süddeutschland, die Schweiz und Liechtenstein grenzt, begann in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren mit der sog. Vorarlberger Bauschule und findet heute Resonanz weit über lokale und nationale Grenzen hinaus. Vorarlberg zeichnet sich durch eine hohe Dichte von qualitativ hochstehender Architektur aus.

Die Ausstellung „Getting Things Done: Evolution of the Built Environment in Vorarlberg“ ist vom österreichischen Außenministerium mit dem Ziel beauftragt worden, Architektur aus Vorarlberg einer internationalen Öffentlichkeit näher zu bringen. Die kuratorische Herausforderung war daher, einerseits eine Form zu finden, die einen möglichst ökonomischen Transport, den schnellen Auf- und Abbau und das flexible Reagieren auf unterschiedliche räumliche Voraussetzungen möglich macht und zum anderen die spezifischen Merkmale des baukulturellen Schaffens in Vorarlberg so zu präsentieren, dass sie auch für einen überregionalen Diskurs von Interesse sind.

Die Auswahl der insgesamt 230 gezeigten Projekte reicht von den Wurzeln der sog. Vorarlberger Bauschule bis in die Gegenwart und markiert damit den zeitlichen Rahmen einer kontinuierlichen Entwicklung, die im Wesentlichen an folgenden Themen festgemacht werden kann:

  1. Spannungsfeld zwischen Tradition und Erneuerung
  2. Stellenwert des Handwerks
  3. Umgang mit der Natur

Die Rolle des Handwerks spielt bis in die Gegenwart eine entscheidende Rolle für die hohe Qualität bei der Umsetzung von Gebäuden und einen bis zu den Gegenständen der Alltagskultur reichenden Gestaltungsanspruch, der mit hoher regionaler Wertschöpfung einhergeht. Es war daher wichtig, der Ausstellung eine dezidiert haptisch sinnliche Qualität zu geben und neben der Form der Präsentation selbst, 12 Werkstücke zu zeigen, die von lokalen Handwerksbetrieben gefertigt und im Rahmen des Wettbewerbs „Handwerk & Form“ausgezeichnet wurden.

Hier zu finden:
    • vorarlberg museum

      vorarlberg museum Bregenz

      vorarlberg museum - das ist der neue, frische und lebendige Name des ehemaligen Vorarlberger…

      vorarlberg museum Bregenz
      vorarlberg museum Bregenz
      vorarlberg museum Bregenz
      Straße: Kornmarktplatz1
      Ort: 6900 Bregenz
      Telefon: +43 5574 46050
      Website: http://www.vorarlbergmuseum.at
      E-Mail: info@vorarlbergmuseum.at

      vorarlberg museum Bregenz

      Beschreibung

      vorarlberg museum – das ist der neue, frische und lebendige Name des ehemaligen Vorarlberger Landesmuseums. Das Gebäude am Kornmarkt stammt aus dem Jahre 1905 und wurde in den 50ern umgebaut. 2009 wurde es abgebrochen um für den Neubau, geplant vom Bregenzer Architekturbüro cukrowicz nachbaur, Platz zu schaffen. Der angrenzende, denkmalgeschützte Bestand der früheren Bezirkshauptmannschaft wird erhalten und mit dem neuen Gebäude harmonisch verbunden. Es handelt sich beim vorarlberg museum um…

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