

Im Winter sind Lech-Zürs bekannte Skiorte, im Sommer beeindrucken Blumenwiesen und zahlreiche schöne Wanderwege. Einige Ausgangspunkte für Wanderungen sind mit Bergbahnen erreichbar. Neu ist der „Grüne Ring“, der in drei Etappen rund um Lech und Zürs führt. Entlang des Weges können Wanderer nicht nur Antony Gormleys Figuren erkunden, sondern sich auch auf eine mit viel Witz und Charme inszenierte moderne Sagenwelt einlassen, Installationen bewundern und die Natur genießen.

Von Oberlech aus kann man einige der Eisenmänner auf einfachen Wanderwegen erreichen, wobei der gut ausgeschilderte Rundwanderweg über die Grubenalpe und durch die Gipslöcher völlig neue, reizvolle Kontraste mit sich bringt.

Die Kanisfluh ist einer der markantesten Berge im Bregenzerwald. Die felsige Nordflanke ist vom Tal aus sichtbar, die Südhänge sind grün und sonnenbeschienen. Der ideale Lebensraum für Steinböcke und auch für 930 verschiedene Arten von Schmetterlingen.

Für Familien mit kleinen Kindern bietet sich der Diedamskopf über Au/Schoppernau als einfachste Möglichkeit an, mit den Eisenmännern in Kontakt zu treten. Drei Figuren sind in unmittelbarer Nähe der Bergstation der Kabinenseilbahn anzutreffen, wobei die Skulptur in Gratnähe nur aus sicherer Entfernung zu betrachten ist.

Das imposante Landschaftsbild am Widderstein (2.533 m) beeindruckte Antony Gormley. Hier definierte er das Standortkonzept und die Höhenlinie von Horizon Field. Erreichbar ist der Gipfel vom Hochtannbergpass und vom Kleinwalsertal aus.

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26.04.2012 - 27.05.2012