

Vorarlberg gilt heute als Zentrum der Architektur in Europa. Tourismus, Wirtschaft und Handwerk profitieren vom Rampenlicht und sind gleichzeitig aktiv an diesem Prozess beteiligt.
„Warum nach Vorarlberg? Die Berge sind anderswo höher, Klöster und Kirchen prächtiger, Golfclubs und Discos mondäner. Es heißt aber auch: In Vorarlberg arbeiten die Leute da, wo andere Urlaub machen!" Weshalb in Vorarlberg „ein so beneidenswertes Leben möglich ist", fasst Autor Otto Kapfinger in kurzen Statements zu den verschiedenen Lebensbereichen der Vorarlberger zusammen. Mit Bildessays von Lucia Degonda und Ignacio Martínez, gestaltet von Reinhard Gassner, ist diese Broschüre kein herkömmlicher Architekturführer, sondern eher eine Auseinandersetzung mit Lebenskultur unter dem Aspekt Architektur.
Zeitgenössische Architektursprache und traditionsreiches Erbe
Vorarlberg Tourismus und das Vorarlberger Architektur Institut (vai) eröffnen mit der neuen Ausgabe einen überraschenden Zugang zum Land und seinen Menschen, die über die Architekturperspektive hinaus geht. Das Cover der 36 Seiten starken, hochwertigen Broschüre zieren die Logos der Vorarlberger Top-Unternehmen, die sich - mit einem Schuss Selbstironie - zu einem fiktiven Bergpanorama formen.
Architektur und Tourismus
In der Beilage „Moderne Gastlichkeit" finden sich zudem 18 Hotelbetriebe, die sich durch besonderen baukulturellen Wert auszeichnen. Zeitgenössische Architektursprache und traditionsreiches Erbe verbinden sich in diesen Betrieben auf besondere Weise und drückt sich auch in der Produkt- und Angebotsgestaltung für Gäste aus, wie touristische Leitbetriebe eindrücklich unter Beweis stellen. Zeitgenössische Architektur wird damit zum sichtbaren Ausdruck der Marke „Vorarlberg".
Kooperation seit zehn Jahren
Für Marina Hämmerle, Direktorin des vai, ist das vorliegende Heft ein Appetizer für den Gast mit Sinn für Lebens- und Baukultur: „Vorarlberg bietet neben seiner betörenden Landschaft ein Gros an kulturellen Aktivitäten auf sehr hohem Niveau. Gäste, die aus diesen beiden Aspekten nach Vorarlberg kommen, nehmen den Hinweis auf zeitgenössische Architektur mit regem Interesse wahr."
Die Zusammenarbeit mit dem vai besteht seit 1999, die nun vorliegende Broschüre ist das dritte gemeinsame Projekt. Bereits im Jahr 2000 bezeichnete das renommierte britische Design-Magazin „Wallpaper" in einer umfangreichen Reportage Vorarlberg als „the most progressive part of the planet when it comes to new architecture".
MODERNE GASTLICHKEIT
Zeitgenössische Architektursprache
in vielen Hotels in Vorarlberg
Öffentliche Führungen durch ArchitektInnen und Bauherren, angeboten vom vorarlberger architektur institut (vai)
Vorarlberg besitzt eine großartige Ressource: Holz. Jahrhundertelang wichtigster Baustoff, wird es heute wieder verstärkt und in innovativer Form verwendet.

Höchste Qualität in Architektur und Ausfühung sind im Vorarlberger Holzbau Tradition und Erfolgsrezept für die Zukunft.

Anlass für ein Festwochenende im Juni sowie das Internationale Walsertreffen im September 2013